Weinpreisliste 2010/1
Es gilt die jeweils gültige Preisliste!

 
    

 

 T r o c k e n

 

     

 

 

 

 

Nr. 1

2008er

Alkener Kabinett – Riesling –
Restz. 3,0 g/l                Säure 6,7 g/l
Mostgew. 77 Grad Oe.  Alkohol 10,16 Vol. %

 

   0,75 l

   4,00 €

Nr. 2

2007er

Alkener Kabinett – Riesling –
Restz. 3,1 g/l                Säure 6,5 g/l
Mostgew. 93 Grad Oe.  Alkohol 12,30 Vol. %

 

   0,75 l

   4,50 €

Nr. 3

2009er

Alkener Burgberg Kabinett – Kerner –
Restz. 3,2 g/l                Säure 5,5 g/l
Mostgew. 88 Grad Oe.  Alkohol 11,82 Vol. %

 

   0,75 l

   4,00 €

Nr. 4

1994er

Alkener Burgberg Kabinett – Riesling –
Restz. 1,1 g/l                Säure 9,4 g/l
Mostgew. 74 Grad Oe.  Alkohol 9,4 Vol. %

 

   0,75 l

  3,50 €

Nr. 5

2008er

Mo Secco Riesling Qualitätsperlwein
Restz. 6,8 g/l                Säure 6,7 g/l
Mostgew. 83 Grad Oe.  Alkohol 10,71 Vol. %

 

   0,75 l

   5,50 €

Nr. 6

2007er

Alkener Hunnenstein Spätlese –Riesling–
Restz. 4,8 g/l                  Säure 6,7 g/l
Mostgew.101 Grad Oe. Alkohol 13,40 Vol. %

 

   0,75 l

   5,00 €

Nr. 7

2007er

Alkener Burgberg Auslese – Riesling –
Restz. 5,5 g/l                  Säure 6,8 g/l
Mostgew. 100 Grad Oe.  Alkohol 12,91 Vol. %

 

   0,75 l

   5,50 €

Nr. 8

2006er

Alkener Burgberg Auslese – Riesling –
Restz. 5,9 g/l                 Säure 6,3 g/l
Mostgew.111 Grad Oe. Alkohol 14,57 Vol. %

 

   0,75 l

   6,00 €

 

 

 

 

 

H a l b t r o c k e n

 

 

 

 

 

 

Nr. 9

2008er

Alkener Kabinett  - Riesling –
Restz. 13,8 g/l              Säure 7,1 g/l
Mostgew. 76 Grad Oe.  Alkohol 9,51 Vol. %

 

   0,75 l

   4,00 €

Nr. 10

2006er

Alkener Hunnenstein Spätlese – Riesling–
Restz. 14,5 g/l                Säure 6,7 g/l
Mostgew. 100 Grad Oe.  Alkohol 12,5Vol. %

 

   0,75 l

   5,00 €

 

 

 

 

 

Mild/lieblich

 

 

 

 

 

 

Nr. 11

2008er

Alkener Kabinett  - Riesling –
Restz. 45,0 g/l              Säure 7,0 g/l
Mostgew. 76 Grad Oe.  Alkohol 7,87 Vol. %

 

   0,75 l

    4,00 €

Nr. 12

2006er

Alkener Hunnenstein Spätlese – Riesling–
Restz. 48,8 g/l                Säure 6,6 g/l
Mostgew. 100 Grad Oe. Alkohol 10,26 Vol.%

 

   0,75 l

    5,00 €

Nr. 13

2006er

Alkener Burgberg Auslese – Riesling –
Restz. 49,0 g/l               Säure 6,3 g/l
Mostgew.111 Grad Oe. Alkohol 11,51 Vol. %

 

      0,75 l

    5,50 €

 

 

 

 

 

Spezialitäten unseres Weingutes

 

 

 

Rot- und Roseweine - trocken -

 

 

 

 

 

 

Nr. 14

2008er

Mo Secco Dornfelder Qualitätsperlwein
Restz. 10,5 g/l                Säure 5,2 g/l
Mostgew. 76 Grad Oe.  Alkohol 9,76 Vol. %

 

   0,75 l

   6,00 €

Nr. 15

2007er

Alkener Burgberg Kabinett – Dornfelder –
Restz. 2,3 g/l                Säure 4,6 g/l
Mostgew. 76 Grad Oe.  Alkohol 9,68 Vol. %

 

   0,75 l

   5,50 €

Nr. 16

2008er

Alkener Burgberg Kabinett – Spätburgunder – Weißherbst (Rose)
Restz. 2,0 g/l                Säure 5,5 g/l
Mostgew. 84 Grad Oe.  Alkohol 11,25 Vol. %

 

   0,75 l

   5,50 €

Nr. 17

2008er

Alkener Burgberg Kabinett – Spätburgunder –
Restz. 2,8 g/l                Säure 5,8 g/l
Mostgew. 83 Grad Oe.  Alkohol 10,79Vol. %

 

   0,75 l

   6,00 €

 

 
Es gilt die jeweils gültige Preisliste!
Preisliste Stand  
2010/1
  

  

Die Rebsorten:

Riesling
Er ist ein König unter den weißen Weinen. Idealer Schieferboden und großartige Steilhänge prägen ihn an Mosel, Saar und Ruwer. Unnachahmlich rassig, anregend und dabei leicht bekömmlich für den unbeschwerten Genuss. Viele Kenner haben ihn weltweit auf Platz 1 ihrer privaten Genießer-Hitparade gesetzt.

Kerner
Die nach dem schwäbischen Dichter Justinus Kerner benannte Rebsorte wurde 1969 in Württemberg gezüchtet. Die Kreuzungspartner sind die Rotweinsorte Trollinger und der Riesling. Der Kerner liegt geschmacklich nahe beim Riesling und bringt feine, sortenreine Weine bis in die höheren Prädikatsstufen hervor.


Spätburgunder
Die anspruchsvolle Rotweinsorte ist eine der älteren Rebsorten, die schon vor 2000 Jahren von Menschenhand selektioniert wurde. In den letzten Jahren gewinnt der Rotweinanbau an Mosel-Saar-Ruwer wieder an Bedeutung, wobei der Blaue Spätburgunder vorwiegend in den klassischen Rieslinglagen angebaut wird. Besonders gute Ergebnisse erzielt der Spätburgunder auf Kalksteinböden, weshalb er auch auch im Bereich Obermosel Verbreitung findet. Der feinfruchtige Geschmack der gelegentlich an Sauerkirschen oder Brombeeren erinnert ist mit dem feinen Gerbstoffgehalt und der sanften Glut dieses großen Rotweintyps ein verlässliches Kennzeichen dieser Weine.

Dornfelder
Die rote Rebsorte ist eine Neuzüchtung zwischen Helfensteiner und Heroldrebe. Die Kreuzung erfolgte im Jahre 1955 durch August Herold an der Weinbauschule Weinsberg in Württemberg. Der Sortenschutz wurde im Jahre 1980 erteilt. Der Name geht auf Immanuel A. L. Dornfeld (1796-1869) zurück, nach dessen Plänen und Initiative die Weinbauschule in Weinsberg gegründet wurde. Die Rebe ist in Deutschland vor allem in der Pfalz, Rheinhessen, Württemberg und Nahe verbreitet. Tendenz der Anbauflächen ist steigend. Zunehmend wird sie auch für die Herstellung von Sekt verwendet. Der dunkelrote Wein ist kräftig und tanninreich, das fruchtige Bouquet erinnert an Sauerkirschen. Er ist für Barrique-Ausbau gut geeignet und auch lagerfähig.

* * * * *

Qualitätswein mit Prädikat
die höchste Qualitätsstufe in Deutschland

Rosé
Der Rosé steht dem Weißwein näher als dem Rotwein. Er ist deutlich weniger mit Gerbstoffen angereichert als ein Rotwein, was sich aus der Herstellungsmethode ergibt.

Weißherbst
In Deutschland gebräuchliche Bezeichnung für einen Rosé der zumindest Qualitäts-Klasse QbA, häufig auch Beerenauslese. Dieser kann aus verschiedenen roten Rebsorten hergestellt werden, muss aber sortenrein gekeltert sein.

Home